Reizdarm-Syndrom nach Medikamenten

Was hilft wirklich und welche natürlichen Alternativen hat man?

Das Reizdarm-Syndrom gilt als eines der häufigsten falsch nicht-diagnostizierten Leiden in Deutschland.

Ein nervöser Darm ist eines der weiterbreitesten Themen unter Menschen ab nach der Einnahme von Medikamenten. Durch die künstlichen pharmazeutischen Produkte kann schnell die Darmflora aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Betroffene werden so schnell in ihrem Alltag stark eingeschränkt. An Ausflüge und allerlei Freizeit-Aktivitäten ist dann garnicht erst zu denken. Denn die Angst, dass ein Reizdarm-Schub kommt schwingt immer mit.

Antibiotika & Co. als Auslöser

Durch den Einsatz von pharmazeutischen Produkten wie bspw. Antibiotika im Zuge eines Infekts oder auch einer OP, kann die Darmflora angegriffen sein. Die aggressive Behandlung eliminiert nicht nur schlechte Bakterien und Viren, sondern greift auch gute und nützliche an. Infolgedessen, weißt die Darmflora ein Ungleichgewicht auf und kann sich nicht mehr optimal auf die Verdauung konzentrieren. 

Die Schicht von Bakterien legt sich über die Darmwände wie eine Schutzschicht und zersetzt die Nahrung sobald diese im Darm ankommt. Durch den Gebrauch von Medikamenten, wird dieser Schutzschild dann löchrig und bewirkt ungeschützte Stellen. Es kommt zu einem Reiz wie bei einer offenen Wunde.

Mit dem Salbeneffekt den Darm wieder sanieren?

Für eine gesunde Darmflora muss die Balance im Darm wieder hergestellt werden. Durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung kann dies erreicht werden, das alleine reicht aber oft nicht. Um den Prozess der Darmerneuerung zu ermöglichen bietet sich aber eine Alternative an, durch die man die Darmflora sanieren und schnell den Darm vor zusätzlichen Reizen schützen kann.

Der Wirkstoffkomplex "Darmium akut®" nutzt den Salbeneffekt um die Darmwände mit einer schützenden Bakterienschicht zu überziehen. So kann auf der einen Seite der natürliche Verdauungsprozess normalisiert werden und auf der anderen Seite breitet sich die Schutzschicht wie eine Salbe auf der Darmwand aus, sodass vor dem direkten Reiz geschützt wird.

Wo ist Darmium akut® erhältlich?

Der natürliche Wirkstoffkomplex Darmium akut® ist seit kurzem nun in Kapseln erhältlich und kann in jeder deutschen Apotheke erworben werden. 

Außerdem können die Kapseln direkt beim deutschen Hersteller online bestellt werden unter www.darmium.de. Mit dem Coupon unten erhalten Sie die Kapseln für 49,90€ statt für 100,00€ wie in Apotheken. Außerdem bietet der Hersteller eine 30 Tage risikofreie Testzeit an und Sie können auf Rechnung bestellen. 

Sind Sie nicht zufrieden, können sie einfach ohne Angabe von gründen stornieren und erhalten den vollen Kaufpreis zurück.

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Erfahrungen mit Darmium akut®

Darmium akut®Diverse Recherchen ergaben ein durchweg positives Bild. So berichteten bspw. Anwenderinnen von Darmium akut®:

Sandra B.: "Ein neues Lebensgefühl. Endlich etwas gefunden, dass mir bereits nach der zweiten Kapsel so gut geholfen hat. Sofort keine Blähungen mehr, sofort kein Durchfall mehr und sofort Gemüse und Obst essen können ohne Darmplobleme. Super Empfehlungswert."

Petra R.: "Die Tabletten sind für meine Mutter...sie leidet seit 2019 nach der Einnahme von Antibiotika an Durchfällen etc. Die Darmflora war total zerstört...die Ärzte haben nie von einer Darmsanierung gesprochen...ich bin selbst im Internet auf Darmium akut aufmerksam geworden. Meine Mutter hat eine Packung a 60 Tbl. genommen...die 2. Packung ist angefangen. Seit etwa 14 Tagen keine Durchfälle mehr. Der Stuhl ist normal. Sie kann Nachts wieder durchschlafen und wir konnten es schon wagen einen Ausflug zumachen. Wir sind sehr glücklich und können Darmium akut® nur weiter empfehlen."

Quellen / Source:

(1) Bellini, M., Gambaccini, D., Usai-Satta, P., De Bortoli, N., Bertani, L., Marchi, S., & Stasi, C. (2015). Irritable bowel syndrome and chronic constipation: Fact and fiction. World Journal of Gastroenterology: WJG, 21(40), 11362.

 

(2) Thompson, A., Meah, D., Ahmed, N., Conniff-Jenkins, R., Chileshe, E., Phillips, C. O., ... & Row, P. E. (2013). Comparison of the antibacterial activity of essential oils and extracts of medicinal and culinary herbs to investigate potential new treatments for irritable bowel syndrome. BMC complementary and alternative medicine, 13(1), 1-19.

(3) Guglielmetti, S., Mora, D., Gschwender, M., & Popp, K. (2011). Randomised clinical trial: Bifidobacterium bifidum MIMBb75 significantly alleviates irritable bowel syndrome and improves quality of life––a double‐blind, placebo‐controlled study. Alimentary pharmacology & therapeutics, 33(10), 1123-1132.

(4) Nourrisson, C., Scanzi, J., Pereira, B., NkoudMongo, C., Wawrzyniak, I., Cian, A., ... & Poirier, P. (2014). Blastocystis is associated with decrease of fecal microbiota protective bacteria: comparative analysis between patients with irritable bowel syndrome and control subjects. PloS one, 9(11), e111868.

(5) O’Mahony, Liam, et al. "Lactobacillus and bifidobacterium in irritable bowel syndrome: symptom responses and relationship to cytokine profiles." Gastroenterology 128.3 (2005): 541-551.



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